Theaterkurse für Kinder

Standort
8902 Urdorf, Kanton Zürich
Feldstrasse
Wo wilde Rabauken leise Töne entdecken und zarte Wesen wie Löwen brüllen.

In den wöchentlichen Theaterklassen proben wir keine seitenlangen Theaterstücke und lernen Phrasen auswendig. Wir spielen, improvisieren, stärken unsere Intuition und Fantasie, drücken uns aus und trauen uns auch einmal ganz anders zu sein.

Mindestens einmal im Jahr erarbeiten wir eine Werkschau, zeigen, was in den letzten Monaten gelernt und erlebt worden ist. Ansonsten liegt der Fokus auf der Persönlichkeitsbildung, der Authentizität und in erster Linie dem Spass.

Ein spassiges Training von Körper, Stimme und dem eigenen Ausdruck.

Je nach Altersgruppe unterscheiden sich die Schwerpunkte.

Bei den Minis hören wir Geschichten, spielen sie nach, erfinden neue. Die Kinder verkleiden sich, schlüpfen in verschiedene Rollen, oftmals auch in Tiere und erleben darin verschieden Emotionen und Ausdrucksmöglichkeiten. Es macht Spass einmal böse sein zu dürfen, ohne das jemand schimpft, ja einmal selber zu schimpfen.

Viele Vorschulkinder haben ihre absolute Lieblingsrolle und geben sich da mit Herz und Seele hinein. Irgendwann entsteht die Lust und der Mut auch einmal anderes auszuprobieren. Dann erkennt die Prinzessin zum Beispiel, dass sie auch zum Piraten taugt.

Die Schauspielerei ist einer der wenigen Orte, wo alle Emotionen erlaubt sind. Ja sogar wichtig. Im echten Leben wäre es auch so, jedes Gefühl hat seine Kraft. Aber als Kind schon lernen wir nur zu schnell, dass im Alltag nicht jede Gefühlsregung erwünscht ist.

Je grösser die Kinder, desto mehr an Schauspieltechnik bringe ich in die Stunden. Improvisation braucht Mut sich dem Moment hinzugeben. Da erkennt man schnell, das Denken und Grübeln eher hinderlich sind und die Intuition überdecken. Aber auch Sequenzen wiederholen ohne, dass sich die Gefühlsstärke verändert will geübt sein.

Authentizität spielt eine grosse Rolle. Einen Satz sagen und eine Bewegung dazu machen, macht noch keine Rolle aus. Gerade sich einmal zurücknehmen die Stille und das Nichtstun aushalten und merken, dass da plötzlich vielmehr spürbar ist, beim Zuschauen erkennen, dass die Person so viel präsenter ist, gar mehr Raum einnimmt, als wenn sie laut gestikulierend auf der Bühne auf und abtigert.

Mit der Pubertät (gerade wenn die Teenies nicht schon davor im Theater waren) vergrössert sich die Scham, da tut es gut, einmal gerade das zu Tun, was sich peinlich anfühlt. Das befreit nicht nur, sondern macht auch riesig Spass. (und würde auch jedem Erwachsenen gut tun. :-)

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www.lila.ch
Bild 1: Theaterkurse für Kinder
  • Inserat 133320 vom 08.02.2024

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